Fazit:
Die Reise war ein voller Erfolg und besser als Christoph und Flash es sich vorher ausgemalt haben. Alles was man erleben und erfahren wollte, wurde erlebt und erfahren.
Es ging darum, großartiges Planen zu vermeiden, den Kopf frei zu bekommen und das Leben auf wenige Bedürfnisse runter zu brechen. Essen, trinken, schlafen. Eben mal anders zu leben als im durchstruktuierten, stressigen und mit Terminen und Problemchen zugestopften täglichen Leben.
Trampen, ins unbekannte Nirgendwo laufen und nicht zu wissen wo man am Abend landet bzw. schläft, macht glücklich, frei und Riesenspaß. Kostet aber auch etwas Überwindung.
Doch man wird durch die vielen Bekanntschaften und Erlebnisse (die das Trampen nun mal mit sicht bringt) belohnt. Die großartige, teils aufopferungsvolle und selbstlose Gastfreundschaft war beeindruckend und es gilt, diesem Vorbild nachzueifern.
Danke an alle die das Erlebte zu dem gemacht haben was es war, und an alle, die es via
Blog verfolgt haben.






















