Freitag, 31. Mai 2013

Cliffhanger

Das Rätsel des Mega-Gestanks am gestrigen Abend ist gelöst, nachdem am Morgen der Bröckelhusten des Hostel-Besuffskis im Waschbecken aufgefunden wird.
Sachen packen und Lebewohl sagen zum bisher besten Hostel. Auf geht's zu den Klippen. Ein Stück mit dem Bus, dann trampen. Nach ca. 1h hält ein Geländewagen. Am Steuer sitzt ein englischer Mitvierziger, Ex-Marihuanazüchter und Surfer. Abermals fährt eine Tramper-Mitfahrgelegenheit aus freien Stücken und ohne zu fragen einen Umweg für C+F. Er zeigt den beiden Hitchhikern den unter Surfern weltberühmten beautiful Lahinch-Beach und setzt sie anschließend direkt an den Cliffs of Moher ab.
Die berühmten Klippen (sie kommen u.a. in einem Harry Potter-Film vor) sind über 200m hoch und steigen fast senkrecht aus dem Atlantik empor. Ein vorsichtiger Blick über den Abgrund (ehrfürchtig und liegend) ist existenziell und überwältigend. C+F wandern die Klippen entlang und machen viele imposante Fotos. Hoffentlich bringen sie die Speicherkarte heil nach Hause.
Auf ihrer Suche nach einem Platz für die Nacht werden sie noch 2 weitere Male mitgenommen und landen in dem kleinen Ort Doolin. Letzte Nahrungsmittelbestände aufbrauchen, der französischen Zeltnachbarin für ihre erste Nacht in einem Zelt viel Glück wünschen und ab in den Schlafsack.
Gute Nacht, das Tramperherz lacht.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Ring of Kerry

Blauer Himmel. Die Sonne lacht. Der gestrige Aussetzer sei ihr verziehen.

Der Ring of Kerry: Ein Muss für jeden Irlandbesucher. Eine von unzähligen Bergen, Hügeln, Seen und Tälern gesäumte, ca. 180 km lange Küstenstraße, direkt am Atlantik. Hinter jeder Kurve neue beeindruckende Ausblicke. So viele an der Zahl, dass es unmöglich ist alle Eindrücke wirklich zu verarbeiten.
Hierfür benötigt man definitiv mehr Zeit.
Atemberaubend, faszinierend und absolut grandios.
Dies war dann auch der westlichste Punkt der Reise.

Am Abend wieder kochen und zusammen mit Iren, Franzosen und Deutschen Fussball schauen. England vs. Irland. Was für ein Zufall. Zumal das letzte Aufeinandertreffen im Jahre 1995 war.
C+F lernen einen supernetten Einsiedler-Yeti-Halbgriechen kennen, der umfangreiche Irlanderfahrungen besitzt und ihnen wertvolle Tipps gibt. Morgen geht es nach Norden.
Good Night, wir haben Halbzeit.

Und noch mehr Panoramas


Panorama


Killarney

Nach dem doch recht langen und großartigen Abend im Folkpub, etwas zu lang geschlafen. Nicht weiter schlimm denkt sich der unbedarfte Blogleser.
Etwas paradox nur, wenn man um 11 Uhr aufsteht, und im selben Atemzug dem englischen Zeltnachbarpärchen erzählt, man wolle noch in dieser Woche bis nach Schottland kommen.
Aber wie sagte schon Gerd W. Heyse: "Auch den lahmen Gaul sticht der Hafer."

Abbauen und Tagesziel beschließen. Lustige Begegnungen mit diversen älteren Herrschaften. Frühstück auf der Bordsteinkante. Eine Busfahrodyssee folgt. Ein böse drein schauender Deutscher hat Angst seine hübsche Freundin würde zu den beiden Langschläfern überlaufen. Wieder geht es vorbei an großartiger Natur.
In Killarney super Hostel beziehen. Beim shoppen gehen erfüllen Christoph und Flash ihren Bildungsauftrag und erklären ein paar gut betuchten schwäbischen Landsleuten was ein Hostel ist.
Es regnet. Welch Gotteslästerung der Natur. Das frisch gekochte Essen lässt die Hostelmädels vor Neid erblassen.
Ein crazy Ire gibt Bier und Schokoriegel aus. Die Nacht im 6 Bett Dorm teilen sich C+F mit einem netten Iren und einem etwas tollpatschigen Franzosenpärchen.
Bonne nuit.



Déjà-vu's beim lesen

"Was folgte, war ein großes Vergnügen. Dies war irische Musik, wie ich sie zu sehen und zu hören bekommen gehofft hatte, spontan und von Herzen kommend, und nicht etwas, das für die Tourismus-Industrie produziert wurde...
...nach ungefähr einer Stunde begann das Singen ohne Begleitung. Dabei schloss jeder Sänger die Augen und bot sein Stück einem hingebungsvollen Publikum dar..."

"...ruhig hinnehmen, was geschehen ist, und eine gesunde Unbekümmertheit hinsichtlich dessen, was noch kommt, an den Tag legen."

Zitate aus dem Buch "Mit dem Kühlschrank durch Irland" von Tony Hawks.
Ja, genau so war's bzw. isses.

Montag, 27. Mai 2013

Dirty old town

Christoph und Flash lassen es heute langsamer angehen. Das Kilometergeschruppe hält ja keiner auf Dauer aus.
Ab, to the atlantic ocean. Awesome! Das Wort schlechthin auf dieser Tour.
Viele Meilen zu Fuß. Unterwegs in kleinen Dörfern halt machen. Im Dorfpub hängen Faschingsbilder von unserem Freund Überkämpfer. Überhaupt treffen die 2 ständig auf Schablonen bekannter Persönlichkeiten von Daheim. Awesome.
Wieder werden sie von 3 netten Iren mitgenommen.
In Clonakilty Zelt aufbauen. Die Sonne lacht. Im Zelt gibt es eine wilde Rangelei.
Schluss mit lustig. Essen kochen und genießen.
Am Abend auf Pubsuche. Und endlich, nach 8 Tagen finden sie wonach sie schon lange gesucht haben.
1. Kleiderhaken und 2. einen awesome Pub.
Manche Erlebnisse lassen sich nur schwer in Worte fassen. Dieser Abend gehört definitiv dazu. Ja, auch harte german Jungs wie Christoph und Flash bekommen feuchte Augen wenn der ganze Pub "dirty old town" intoniert. 5 old irish guys und eine Lady machen den ganzen Abend handgemachte irische Musik. Gänsehaut und auch etwas Heimweh sind die Folgen. In diesem Sinne: Viele Grüße in die Heimat.
Good Night, from the south side.



Sonntag, 26. Mai 2013

To the South

Der nächste Morgen. Erwachen in Donal's Stube. Gerüche realisieren. Puh!
Fenster öffnen? Ähm, Fehlanzeige. Der Haushund Cordi begrüßt die 2 Reisenden und hört sogar auf die englisch gesprochenen Anweisungen.
Unbehagen macht sich breit aber Don spricht "Fühlt euch wie zu Hause". OK, duschen, Morgenhygiene und Frühstück. Lecker Ei und Speck. Was für eine Gastfreundschaft. Sachen packen und herzliche Verabschiedung.
Kurz zur Erinnerung: 12h zuvor kannte man sich noch nicht.
Don empfiehlt den beiden Ledertramps den Bus bis Cork zu nehmen um ihre weiteren Ziele zu erreichen. Gesagt, getan. Bus fahren ist sehr preiswert wie sie ja bereits wissen. Christoph und Flash wirken sehr vertrauenserwecked. Eine junge Frau bittet die Beiden auf ihre Sachen aufzupassen. Überhaupt, (fast) überall nette Leute. Auch die Sonne lacht wieder. Im Bus die vielen Eindrücke der letzten Tage ins Tagebuch schreiben, tolle Berge und Burgen bestaunen und ältere Herrschaften beim Schnarchen filmen. Cork, die zweitgrößte Stadt Irlands liegt in einem von Bergen umringten Tal unmittelbar am atlantischen Ozean. Ein Hostel ist schnell gefunden. Dieses Mal 8 Bett Dorm ganz allein. Häuslich niederlassen, Wäsche waschen und Essen kochen. Hier sind nur wenige Leute. Es geht früh zu Bett um etwas Schlaf nachzuholen.
Gute Nacht, es ist vollbracht.

Wo ist der Haken?

Sie waren nicht in London, sie waren nicht in Liverpool, sie waren nicht in Wales. Und auch in Irland fanden sie keine: Kleiderhaken.
Etwas was in UK und in Irland vollkommen unbekannt zu sein scheint. Wo hängen die Leute ihre Sachen hin wenn sie z.B. duschen gehen? Halten sie evtl. ihre Klamotten während des Duschvorgangs mit einer Hand in die Höhe? Ist ein Kleiderhaken vielleicht eine typisch deutsche Erfindung?
Egal, Mr. Christoph und Mr. Flash basteln sich einfach selbst welche.

Die liebe Sonne

Und sie dachten sie bräuchten keine Sonnencreme.

Bayern vs. DortMUD


Donal and Chris

Thank you very much for the great time. It was very nice to meet you.
Thank you, Donal and his Wife, for the Hospitality. Take care and stay as you are.
Clutch R'n'R rules.

Busdriver und ein bekloppter Ire

Ein weiterer crazy day for die beiden german Jungs. Die aufregenden Tage scheinen zur Gewohnheit zu werden...
A little mistake veranlasst Christoph und Flash das Hostel vorzeitig wieder zu verlassen. Auf der Suche nach einem neuen Hostel laufen sie viele Kilometer gen Süden. Zwischendurch kochen, chillen und Bier trinken in einem der vielen Parks. Großartig.
Leider sind alle Hostels voll und die Beiden irren im Nirgendwo umher.
Eine Nachfrage bei the coolest Dublin Bus Driver Christof ergibt, dass er leider auch nicht weiterhelfen kann. Christoph und Flash beschließen, etwas deprimiert, die Stadt zu verlassen. Das CL-Finale beginnt in einer Stunde. Im Zug gen Süden klingelt das Telefon. Chris, der Busfahrer, hat den Beiden eine Übernachtungsmöglichkeit besorgt. Sie dürfen im Vorgarten eines Freundes zelten. Also raus aus dem Zug und wieder zurück in die Stadt. Cool Chris veranlasst, dass ein anderer Busfahrer die 2 zum Pub fährt in dem Chris und seine Kumpels das CL-Finale schauen. Und wieder fährt die Beiden ein cooler Busfahrer umsonst irgendwo hin.
Merke: It's very important you know a bus driver in Dublin.
Im Pub werden Christoph und Flash freundlichst begrüßt.
Ein Ire im Bayerntrikot: Oh my God. Die erste Halbzeit ist gleich vorbei.
Die 2 german guys lernen Donal kennen, den bekloppten Iren (wie er sich selbst nennt), bei dem sie die Nacht schlafen dürfen. Donal ist ein symphatischer, gehackter Hüne mit Glatze und Bart und hat viele Jahre in Deutschland gelebt. Er ist nicht nur BVB-Fan, sondern ist u.a. auch schon Downhill in Thüringen gefahren. Der Abend ist great. Wieder landen viele Eintragungen im Daybook. Nun muss Donal nur noch seiner Frau mitten in der Nacht erklären, warum und wieso er 2 betrunkene Deutsche mit nach Hause gebracht hat. :)
Zum Einschlafen gibt es noch schwarzen Tee mit Whiskey. Good Night, wir sind breit.

Samstag, 25. Mai 2013

Ü-Bier

Was in Deutschland die Ü-Eier, sind in Irland Ü-Biers. Lustige Sachen im Büchsenbier.

Dublin Experiences

Das ganze Hostel ist in spanischer Hand. Sie leben im Hostel weil es preiswerter als eine Wohnung ist. Dementsprechend sehen die Zimmer aus. Sie kommen nach Irland um englisch zu lernen und so ihre Chancen auf dem spanischen Arbeitsmarkt zu verbessern.
Im Zimmer der beiden Reisenden wohnt auch Raj von "The Big Bang Theory". Er schaut Comedysendungen auf seinem Notebook und kichert ab und zu leise.
Ausserdem haben Hogner und Flash einen berühmten spanischen Fussballspieler auf dem Zimmer, der nach einer bösen Knieverletzung nun Sportlehrer werden möchte.
Im irischen Lidl arbeiten an der Kasse nur Männer. Was hat das zu bedeuten?

Mario Bros.

Mario von den Mario Bros. spielt ein paar seiner größten Erfolge.

Original English Breakfast

Ausreichend bis zum Abend.

Freitag, 24. Mai 2013

Gotta gotta gotta go

From the west coast to the east coast.
Gotta gotta gotta go.
Nach dem gestrigen ereignisreichen Tag gönnen sich die 2 Guys ein Original English Breakfast. Tier am Morgen vertreibt Christoph's Sorgen.
Flash und Christoph setzen mit der Titanic nach Irland über. Wetter und Laune könnten nicht besser sein.
In Irland angekommen entscheiden sie sich dazu, im Gegensatz zu allen anderen Passagieren, nicht mit dem Bus in die Stadt zu fahren, sondern zu laufen.
Nach ca. 15 min zu Fuß fährt ein leerer Bus an den Beiden vorbei. Der Fahrer pfeift sie zu sich und fragt, ob sie mitfahren wollen.
Chris, der Busfahrer, macht gerade eine Inspektionsfahrt und ist an Coolness nicht zu überbieten. Er ist sehr interessiert, gibt Tipps und lädt die Beiden ein, mit ihm und seinen Freunden am Samstag das CL-Finale Bayern vs. BVB zu schauen.
Die zwei Ledertramps sind begeistert.
Das empfohlene Hostel wird sofort bezogen und man teilt sich ein 14-Bettzimmer mit Spaniern und Brasilianern. :)
Alle sind sehr cool und es entstehen angeregte Gespräche.

Irland

Say "Hello" to Dublin.
"Hello Dublin!"
Jipijahe, Christoph und Flash betreten irischen Boden.

LLANFAIRPWLLGWYNGYLLGOGERYCHWYRNDROBWLLLLANTYSILIOGOGOGOCH

Christoph und Flash essen Fish and Chips in einer Gemeinde dessen walisischer Name scheinbar mehr Buchstaben als Einwohner hat.
Dort nötigen sie einen Waliser den Namen auswendig aufzusagen. Er kann es tatsächlich. Es existiert ein Videobeweis. Auf dem Bild ist das Bahnhofsgebäude von LLANFAIRPWLLGWYNGYLLGOGERYCHWYRNDROBWLLLLANTYSILIOGOGOGOCH zu sehen. :)

Donnerstag, 23. Mai 2013

Schweine fangen in Wales

Was für ein Tag! Alles Erlebte aufzuschreiben ist quasi unmöglich. Kurzfassung:
Die beiden Reisenden erwachen bei Regen. Endlich mal typisch englisches Wetter inkl. Hagel. Kaum gehen sie an die frische Luft scheint auch wieder die Sonne. :)
Christoph und Flash laufen nach Wales. Nach etlichen Meilen positionieren sie sich an der Autobahn für einen Lift. Kurz bevor sie aufgeben wollen nimmt sie Sim mit. Ein freundlicher, offener, hilfsbereiter "Countrymen" mit rauer Stimme. Er zeigt den Beiden sein riesiges Land und sie helfen ihm seine ausgebüchsten Schweine wieder einzufangen. Dafür beschließt er Christoph und Flash nach Holyhead zu fahren. Doch nicht, ohne ihnen vorher ein paar der schönsten Ecken von Nordwales zu zeigen. Sie fahren durch den wunderschönen Snowdonia Nationalpark. Er lässt sie seinen Land Rover fahren (geil!), gibt Bier bzw. Ale und Essen aus und zeigt und erklärt Land und Leute. Ein Wahnsinnsabenteuer! Plötzlich ist es 23 Uhr. Er hilft ihnen sogar noch eine Unterkunft zu finden. Unbelievable.

Thank you very, very much, Sim. Take care and we want to see you and the beautiful Wales again.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Liverpool Pubs

In einem der Pubs lernen Christoph und Flash ein englisches Pärchen kennen. Sie studiert Deutsch in England und so unterhalten sie sich den ganzen Abend mit ihr auf deutsch, während ihr Freund kein Wort versteht. Hihi.
Ein lustiger Abend an dem die Beiden vieles in Erfahrung bringen können.


You'll never walk alone

Die Reise nach Liverpool kostet genauso viel wie 4 Stationen mit der U-Bahn in LDN.
In Liverpool scheint die Sonne bei strahlend blauem Himmel und kräftigem Wind.
Wahnsinns Hafengelände und - törö - das Meer. :)
Kurz noch die Beatles abgeklatscht, den Liverpool FC never alone walken lassen und ab in die Pubs.
Morgen geht es gen Westen.

Merke

Was haben die 2 Backpackers from good old Germany in und über London gelernt:

1. Niemals jemandem in die Augen schauen (und fällt es auch noch so schwer)
2. Man braucht Kopfhörer
3. Links fahren, rechts stehen, Links laufen

Dienstag, 21. Mai 2013

Mind the gab

So, nun haben die 2 Reisenden auch wieder Internet um die rechnergestützte Generation zu Hause mit Infos zu versorgen.
Sightseeing 2. Teil. London Dungeon: 180 Puls und voll die gruselige und beängstigende Gruselangst.
Heute kommen die 2 schon viel besser in LDN zurecht. Tube fahren ist geil und ist, genau wie die Ansagen, in Fleisch und Blut übergegangen. Nicht mal 1 min auf die nächste Bahn warten. Wahnsinn.
Nachmittags noch Tower of LDN und Tower Bridge. Die Sonne lacht. :)
Beim rumlatschen verlaufen sich Christoph und Flash in ein menschenleeres Viertel direkt an der Themse. Menschenmassen und absolute Leere in unmittelbarer Nähe. Zufälliger Besuch der O2-Arena und lecker essen und trinken in Helborn.
Fazit: Ein richtig schöner kurzweiliger Tag... Aber die Zwei sind trotzdem froh morgen wieder aus diesem Moloch weg zu kommen.

Self Service Breakfast

Christoph zaubert ein Self Service Frühstück vom Allerfeinsten. Und das ohne Tier.

Montag, 20. Mai 2013

London calling

Kurz entschlossen wird nach London geflogen. Rebellisch geht es ohne Ticket, vorbei an Alkohol- und Betäubungsmittelbetäubten Personen, zum Flughafen. Christoph's Hose ist Bombenverdächtig. In LDN angekommen fühlen sich die zwei kleinen Dorfbewohner von der Masse der Menschen und der Hektik erst einmal erschlagen.
Hostel gesucht. Klein (2x3m) aber dafür schön teuer und außer einem Doppelstockbett kein weiterer Schnickschnack. Sightseeing: Westminster Abbey, Big Ben, bla bla bla. Raus aus der Innenstadt. Christoph und Flash landen in Arsenal. Dort gibt es die typischen englischen Backsteinhäuser und mittendrin das riesige Gunners-Stadion. Keine Menschenseele auf der Straße. Ab in einen Pub und 2 Pints geschleckert ohne vorher wirklich was gegessen zu haben. Das Bier wirkt.

Sonntag, 19. Mai 2013

Kick off

Wie vor 10 Jahren geplant trinken die 2 Reisenden vor Reisebeginn ein paar letzte Beruhigungsgetränke auf dem Öhrenstöcker Pfingstanblasen.
Jule fährt die Beiden zur Mitfahrgelegenheit. Danke Jule. Vorher vergisst Christoph sein Portemonaie und das Handyladekabel. Später vergisst Flash imaginär seinen Anorak.
Mit einem Forensiker-Psycho-Onkel und einer Schauspielerin geht es lustig nach Köln. Das Reisetagebuch füllt sich. In Köln angekommen vergisst Hogner natürlich sein Handy im Auto der Mitfahrgelegenheit.
Anschließend Hostel suchen, Döner essen, 47 Kölsch trinken und Mutti anrufen. Gute Nacht, Everybody.

Samstag, 18. Mai 2013

Letzte Vorbereitungen

Einen Tag vor Beginn beschäftigen sich Christoph und Flash mit der Optimierung ihres Gepäcks. Es wird um jedes Gramm gefeilscht. Trotz spärlicher Ausrüstung hat das Equipment ein stattliches Gewicht.
Letzten Endes und schweren Herzens wird dann doch auf Kofferradio und Mikrowelle verzichtet.